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Trailershow
(Bitte klicken Sie auf den Filmtitel)


kino 1

"Vielfalt und Toleranz"
THE BICK SICK
USA 2017, Farbe, 120 Min., dt. Fassung, Regie: Michael Showalter, Darsteller: Kumain Nanjiani, Zoe Kaszan u.a.
"Kumai Nanijani, amerikanischer Komiker mit pakistanischem Hintergrund, spielt die Hauptrolle in der Verfilmung seiner eigenen Beziehungsgeschichte, die als romantische Komödie angelegt ist und realistisch von der Überwindbarkeit interkultureller Differenzen erzählt. Der Film ist eine romantische Komödie, sie ist witzig, traurig, bescheiden, klug und wahrhaftig." (epdFilm) "Seid gewarnt: Ihr werdet lachen bis es weh tut." (Rolling Stone) (läuft vom 1. bis 7. 2. jeweils um 18 Uhr)

MEINE SCHÖNE INNERE SONNE
Frankreich/Belgien 2017, Farbe, dt. Fassung, Regie: Claire Denis, Darsteller: Juliette Binoche, Xavier Beuvois u.a.
Umgeben von Menschen und trotzdem allein. Isabelle lebt das Leben eines Singles in der Großstadt Paris. Sie ist eine Frau mit Vergangenheit - stark und unabhängig, als Künstlerin anerkannt, aber dafür wenig erfolgreich, wenn es um die Liebe geht. "Claire Denis' erste Komödie ist eine bitter-süße Chronik amouröser Ungewissheiten, demonstriert von einer hinreißenden Juliette Binoche als Frau auf der Suche nach der großen Liebe." (epdFilm) „Nie war Juliette Binoche schöner und verführerischer als unter dem Blick von Denis’ Kamerafrau Agnes Godard.“ (Abendzeitung) (läuft vom 1. bis 7. 2. jeweils um 20.15 Uhr)

„film & gespräch“
HANNAH - EIN BUDDHISTISCHER WEG ZUR FREIHEIT
GB 2014, Farbe und s/w, 90 Min., Regie: Marta György-Kessler, Adam Penny
Das preisgekrönte Filmporträt „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll ,Mutter des Buddhismus‘ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal. (läuft vom 8. bis 13. 2. jeweils um 18 Uhr und am 14. 2. um 19.30 Uhr mit anschl. Gespräch: Es ist anwesend Lukas Grün als Vertreter der Produzenten. Lukas Grün ist Psychologe, praktizierender Buddhist und hat Hannah Nydahl persönlich gekannt).

EINE BRETONISCHE LIEBE
Frankreich 2017, Farbe, 100 Min., dt. Fassung, Regie: Carine Tradier, Darsteller: Francois Damiens, Cécile De France Der 45jährige Witwer Erwin hat einen Job, bei dem ihn eigentlich nicht viel aus der Ruhe bringen darf. Dass seine Tochter schwanger ist und den Vater nicht zu kennen glaubt, macht ihn da schon etwas nervös. Als er zusätzlich erfährt, dass sein eigener Vater nicht sein biologischer Erzeuger ist, und dass seine aufkeimende Liebe zur patenten Anne keine Chance hat, ist es mit seiner Cooles komplett vorbei. Der Film ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet. „Die große Komödien-Entdeckung aus Cannes - intelligent und tief berührend.“ (Le Parisien) (läuft vom 8. bis 13. 2. jew. um 20.15 Uhr)

„film & kulinarisches“
MADAME
Frankreich 2017, Farbe, 91 Min. dt. Fassung, Regie: Amanda Sthers, Darsteller: Rossy de Palma,Toni Collette, Harvey Keitel u.a.
Die spanische Hausangestellte eines US-amerikanischen Ehepaars in Paris soll als Tischdame bei einem Dinner einspringen, als ein unerwarteter weiterer Gast als der Dreizehnte in der Runde ein unheilvolles Omen verheißt. … Es entwickelt sich ein frech um die Ecke gedachtes Verwechslungspiel um die Dünkel der "Upper Class“, und es entwickelt sich eine glänzend besetzte Gesellschaftssatire. (läuft vom 15. bis 21. 2. jeweils um 18 Uhr)

„Reihe Künstlerporträts"
LOVING VINCENT
GB/Polen 2017, Farbe, 95 Min.
Regie: Dorota Kobiela, Hugo Welchman
Darsteller: Douglas Booth, Chris O’Dowd u. v. a.
Animationsfilm über den Maler Vincent van Gogh, aufgerollt als „Dorfkrimi“, in dem ein junger Mann Recherchen über van Goghs tragisches Ende anstellt: Er mietet sich im Dorf Auvers-sur-Oise ein, wo der Maler seine letzen Jahre verbrachte, und befragt Menschen, die van Gogh kannten. Daraus ergeben sich Zweifel, ob der Künstler wirklich Selbstmord beging. „Living Vincent“ ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt. „Ein Fest des Sehens.“ (Berliner Zeitung) (läuft vom 15. bis 21. 2. jeweils um 20.15 Uhr)

„Vielfalt und Toleranz“
LA MÉLODIE - DER KLANG VON PARIS
Frankreich 2017, Farbe, 102 Min., dt. Fassung, Regie: Rachid Hami, Darsteller: Kad Mirad, Sami Guesni, u.a.
„Ein arbeitsloser Geiger übernimmt in einem Pariser Vorort den Musikunterricht an einer als ‚schwierig‘ geltenden Schule. Das soziale Projekt droht an seinen strengen Lehrmethoden und den chaotischen Zuständen in der Klasse zu scheitern, dann aber findet er Zugang zu seinen Schülern, insbesondere zu einem schüchternen musikalisch begabten Jungen. … Ein Film über die verbindende Kraft der Musik." (filmdienst) (läuft vom 22. bis 28. 2. jeweils um 18 Uhr)

DER ANDERE LIEBHABER
Frankreich/Belgien 2017, Farbe, 108 Min., dt. Fassung, Regie: Francois Ozon
Darsteller: Marine Vacth, Jérémie Renier, Jacqueline Bisset u.a.
Zwillinge, Doppelgänger, Spiegelungen und andere Zweideutigkeiten: In diesem Film verliebt sich eine junge Frau in gleich zwei Psychiater. "Schon lange war Regisseur Francois Ozon nicht mehr so herrlich pervers: Sein neuer Psychothriller über eine Menage-à-trois ist zugleich brillantes Genrekino und eine Hommage an Kinoklassiker. … Ein Liebesthriller, der Hitchcock die Schamröte ins Gesicht getrieben hätte." (Yorker) (läuft vom 22. bis 28. 2. jeweils um 20.15 Uhr)

WIR TÖTEN STELLA
Österreich 2017, Farbe, 98 Min., R: Julian Polster, D: Martina Gedeck, Matthias Brandt u.a. "Eine Frau mittleren Alters nutzt die Abwesenheit ihrer Familie, um sich über den Verlauf der vergangenen Monate klarzuwerden. Eine in ihren Haushalt aufgenommene junge Frau hatte sich vor einen Lastwagen gestürzt. Die Literaturverfilmung nach einer Novelle von Marlen Haushofer führt die mit „Die Wand“ (2012) begonnene Trilogie über Frauenfiguren fort, die nicht selbstbestimmt leben können.“ (filmdienst) (läuft vom 1. bis 7. 3.)
„Vielfalt und Toleranz“

VOLL VERSCHLEIERT
Frankreich 2017, Farbe, 88 Min.
Regie: Sou Abadi, Darsteller: Felix Monti, Camélia Jordan u.a.
Ein weiterer Komödienhit aus Frankreich zu einem brennend aktuellen Thema. Die Regisseurin erzählt mit frechem Humor von Armand, der sich verschleiert als Kommi litonin seiner Freundin Leila tarnen muß, um an ihrem religiösen Bruder vorbei zu kommen. Als dieser sich in die „betörende Muslima“ verliebt, wird’s richtig kompliziert - und irre komisch. „Mit ihrem autobiografisch motivierten Film, der vor alberner Überzeichnung nicht zurückscheut, unterläuft die iranische Regisseurin die ritualisierte Frauenverschleierung im konservativen Islam.“ (epdFilm) „Frech, intelligent und fantasievoll“ (A nous Paris) (läuft vom 1. bis 7. 3.)

 

kino 2

"Reihe Künstlerporträts"
GEMME DANGER
USA 2016, teilw. s/w, 108 Min., OmU
Regie: Jim Jarmusch
In den 60er Jahren schlugen "The Stooges" mit ihrem gewaltigen und energischen Stil wie eine Bombe in die Musiklandschaft ein. Der Film ist die Chronik dieser Geschichte - eine der größten des Rock'n'Roll. "Mit seiner Dokumentation setzt Jarmusch Iggy Pop und den Stooges ein glorioses Denkmal. Sein hemmungslos subjektives Bandporträt entwickelt dabei eine ästhetisch-politische Kraft, die den Alben der Stooges in nichts nachsteht." (epdFilm) (läuft am 2. und 3. 2. jeweils um 20 Uhr)

"Werkschau missingFILMs-Verleih“
HÄRTE
BRD 2015, Farbe + s/w, 89 Min.
Regie: Rosa v. Praunheim, Darsteller: Hanno Koffler, Luise Heyer u.a.
"Mit der Wucht eines Straßenkampfs: In seinem schockierenden Film "Härte" porträtiert Rosa von Praunheim den Ex-Karatechampion und Ex-Zuhälter Andreas Marquardt - der von Vater wie Mutter missbraucht wurde.“ (Süddeutsche Zeitung) Acht Jahre hat er im Knast verbüßt und durch eine Therapie seinen jahrelangen Missbrauch als Kind durch seine Eltern aufgearbeitet. (läuft am 9. und 10. 2. jeweils um 20 Uhr)

Kleine Werkschau Roland Gräf
FARIAHO …!
DDR 1983, Farbe, 98 Min., Regie: Roland Gräf, Darsteller: Franciszek Pieczka, André Hiller u.a.
Ende der 50er Jahre in der DDR: Ein alternder Puppenspieler mit Tradition und Passion zieht übers Land, um den Zuschauern Geschichten vom Kasperle und der schönen Genoveva zu erzählen, die schon sein Großvater gespielt hat. Die Begegnung und Zusammenarbeit mit jungen Leuten, dem Enkel seines ehemaligen Kompagnons und einem attraktiven Mädchen, bewirken jedoch bei ihm Veränderungen. Ein stilvoller und hintergründiger Film mit tragikomischen Zügen, und ein Film über die unverzichtbare Individualität des Menschen.
(läuft am 16. und 17. 2. jeweils um 20 Uhr)

„film & gespräch"
66 KINOS
BRD 2016, Farbe, 98 Min.
Regie: Philipp Hartmann
Dokumentation über die bunte Vielfalt der deutschen Kinolandschaft, die Regisseur Philipp Hartmann über zwei Jahre hinweg besuchte und drehte, während er mit einem anderen Film auf Kinotour war. Hartmanns Film erzählt von der Bedeutung des Kinos für die heutige Gesellschaft, zeigt welche individuellen Lösungen die unterschiedlichen Kinobetreiber für ihre mannigfaltigen Probleme finden. (läuft nur am 24. 2. um 20 Uhr mit anschl. Gespräch mit dem Regisseur)

„Reihe Künstlerporträts“
TIMESWINGS - THE ART OF HANNE DARBOVEN“
BRD 2016, Farbe, 85 Min.
Regie: Rasmus Gerlach
„Dokumentarfilm über die Konzeptkünstlerin Hanne Darboven (1941 - 2009), die sich selbst als ‚Buchhalterin der Zeit‘ verstand und in ihren Werken eine Art Kontrolle über die Zeitlichkeit anstrebte. Während er assoziativ-chronologisch und betont antididaktisch ihr Leben und Schaffen nachzeichnet, erinnern sich Ausstellungsmacher und Mitarbeiter an die dandyhaft-androgyne Künstlerin, die einen eremitenhaften Lebensstil pflegte und in Achivaufnahmen mit ihrem berüchtigten hanseatischen Charme selbst zu Wort kommt.“ (filmdienst)
(läuft am 23. 2. und am 2. und 3. 3. jeweils um 20 Uhr)